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Archiv für Mai, 2011

Grillen im Freien. Das mĂĽssen Mieter beachten

31. Mai 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Jon Sullivan

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Für die meisten Deutschen gehört das Grillen im Sommer einfach dazu. Doch als Mieter bekommt man dabei häufiger Probleme, da der Geruch und der Rauch nicht selten die Nachbarn belästigen. Als Mieter sollte man hierbei also am besten immer seine Rechte und Pflichten kennen. Darauf weist aktuell der Deutsche Mieterbund hin.

Grundsätzlich dürfen Mieter im Freien grillen, egal auf Terrasse, Balkon oder im Garten. Die einzige Ausnahme ist, wenn das Grillen ausdrücklich im Mietvertrag verboten ist. Dann muss man sich auch daran halten, denn sonst kann der Vermieter einem im Ernstfall sogar kündigen.

Zudem muss man darauf achten, dass der Rauch nicht in eine der Nachbarwohnungen zieht. In solch einem Fall muss man ebenfalls auf den Grillspaß zumindest mit Kohle verzichten, denn eine deutliche Beeinträchtigung durch Rauch, Ruß oder Qualm ist eine Ordnungswidrigkeit und kann sogar ein Bußgeld nach sich ziehen. Dies gilt auch wenn man nur an wenigen Tagen im Jahr grillt. Stört es den Nachbarn nützt eine Vorankündigung ebenfalls nichts.

Am besten ist es also man einigt sich mit den Nachbarn oder wechselt eben im Notfall zum Elektrogrill. Gemeinsames Grillen mit den Nachbarn kann ebenfalls eine mehr als gute Lösung sein. Na dann, guten Hunger!

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Energiespartipp: Wasser

28. Mai 2011 Keine Kommentare

Wasser sparen

Wasser sparen

Ob man als Nutzer einer Mietwohnung die Nebenkostenabrechnung bekommt, oder als Immobilienbesitzer die Wasserabrechnung direkt bekommt. Eines wird immer deutlich, die alte immer wieder aufkommende Frage wiederholt sich. Wie kann man noch Wasser sparen? Sicher ist auf jeden Fall, dass man durch sein eigenes Verhalten im Umgang mit dem Wasser bereits recht sparsam sein kann. Hier sind unter anderen Dinge genannt, wie das Wasser beim Zähne putzen nicht laufen lassen oder nicht unter fließenden Wasser ab zu waschen. Aber auch aus technischer Sicht können Sparerfolge sich noch einstellen. Besonders deutlich wird dies, wenn man bedenkt, dass im Durchschnitt eine Person in Deutschland 135 Liter am Tag verbraucht. Da kann schon mal jeder ein wenig in sich gehen, wo man selbst durch sein verhalten zum Wasser sparen beitragen kann. Wichtig ist dabei, dass es den eigenen Geldbeutel schont, und auch die Umwelt.

Für bestimmte technische Neuausrüstungen oder Umrüstungen wird nicht zwingend ein Fachmann benötigt. Einige Zweck entsprechende Maßnahmen können mit wenig Aufwand selbst erledigt werden. So zum Beispiel die richtige Anwendung einer bereits vorhandenen Spararmatur im Toilettenbereich oder ein Zusatzbauteil für den Auslauf am Wasserhahn. Wer aber nicht so handwerklich begabt ist, oder es sich um eine größere Montage handelt, ist gut beraten einen Fachmann zu Rate zu ziehen, und dann eventuell einen Sanitären Auftrag an den Fachmann erteilt. Denn bei einer kompletten Neumontage eines Spülkastens sollte schon der Fachmann die Arbeiten ausführen. Bei allen Überlegungen wo Kosteneinsparungen vorgenommen werden, ist auch zu bedenken, was passiert, wenn die Arbeit in dem Sinne nicht dicht hält. Eine Fachfirma ist da immer im Ernstfall noch versichert, der Laie eher nicht.

Selbst ein tropfender Wasserhahn trägt zum erhöhten Verbrauch beim Wasser bei. Bei einigen sogenannten Mischbatterien können noch Dichtungen gewechselt werden, oder eventuell kann nach ein Nachziehen des Wasserhahns noch helfen. Bei älteren Typen sollte dann doch mal der Gedanke aufkommen, eine neue Armatur einbauen zu lassen. Auch hier sind über Sanitär Aufträge nachzudenken. Gegebenenfalls kann es auch sein, eine komplette Waschtischanlage zu wechseln, weil es aus technischer Sicht aber auch aus Gründen des Designs einfach nötig ist. Dann sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, die Installation so auszurichten, dass ein maximaler Einspareffekt erzeugt werden kann.

Pellets fĂĽr die Heizung richtig lagern

24. Mai 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Tom Bruton

cc by wikimedia/ Tom Bruton

Manche Deutsche entscheiden sich bei der Wahl eines alternativen Heizsystems fĂĽr eine sogenannte Pellet-Heizung. Diese ist umweltfreundlich und meist gĂĽnstiger. Jedoch sollte man dabei auch einiges beachten.

Zum einen benötigt die Pellet-Heizung Platz. Aufgrund der Brandgefahr und der Feinstaubbelastung müssen diese Heizungen eindeutig vom Wohnraum getrennt sein. Auch die Lagerung der Pellets ist dementsprechend getrennt.

Der Lagerraum für Pellets muss gut isoliert sein und damit sehr trocken. Feuchte Pellets brennen nämlich nicht nur schlecht, sondern können auch die Heizungsanalge verschmutzen. Darauf weist der Verband Privater Bauherren hin. Der Lagerraum darf daher auch keine offenen Fenster haben, da hier Feuchtigkeit eindringen kann.

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GroĂźbritannien: Hausnummer 13 ist gĂĽnstiger

17. Mai 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Linolnian (Brian) - Busy

cc by flickr/ Linolnian (Brian) - Busy

Dass es heute noch so viele Menschen mit einem ausgeprägten Aberglauben gibt, mag man kaum glauben, doch offenbar sind Dinge wie die Ziffer 13 immer noch mit einigen Vorurteilen belegt. Dies zeigt nun aktuell wieder eine Studie aus Großbritannien.

Demnach sind Häuser mit der Hausnummer 13 in Großbritannien um einiges günstiger. Im Schnitt zahlt man dafür 4.000 Pfund (rund 4.600 Euro) weniger. Dies geht aus einer Studie der Immobilien-Website Zoopla hervor, über die der „Daily Telegraph“ berichtete.

Wer nicht abergläubisch ist, hat dabei also die Möglichkeit ein kleines Schnäppchen zu machen. Wobei laut der Studie die Hausnummer 13 gar nicht so leicht zu finden ist, denn bei 28 Prozent der britischen Straßen fehlt die 13 einfach. Ob die Tatsache mit dem günstigen Preis auch für andere Länder Europas gilt, ist leider unbekannt.

Den richtigen Stromanbieter online finden

15. Mai 2011 Keine Kommentare
Ă–kostrom im Trend

Ă–kostrom im Trend

Den richtigen Stromanbieter kann man nur online finden, in der Apotheken-Rundschau wĂĽrde man ihn vergeblich suchen. Mittlerweile gibt es ĂĽber 900 Stromanbieter, mit nur 9000 unĂĽbersichtlichen Stromtarifen. Das Problem liegt darin, dass viele Stromkunden sich vor einer scheinbar komplizierten Vorgehensweise, um den Anbieter zu wechseln, fĂĽrchten. Teilweise auch aus einer gewissen Bequemlichkeit behalten sie lieber ihren alten Anbieter mit einem Stromtarif aus der Steinzeit.

Viele Stromkunden wissen einfach nicht, dass durch die Regulierung der Netze ein Wechsel des Anbieters zum Kinderspiel wird. Sicherlich kennen die meisten Stromkunden ihren Jahresverbrauch, denn dieser ist ja in der Rechnung aufgelistet. Hier in Eigenregie den Verbrauchswert zu ermitteln und zu vergleichen, würde eine mühsame und längere Zeit in Anspruch nehmen.

Wie gestaltet sich in der Vorbereitung ein Wechsel?
Um einen Stromanbieter zu wechseln, muss der Verbraucher erst einmal wissen, welche Anbieter sich zu den gängigen Marktkonditionen auf dem Strommarkt tummeln.
Hierzu stehen online im Internet kostenlose Stromrechner zur Verfügung. Der eigene Verbrauchswert wird vom Stromzähler abgelesen, oder von der Jahresrechnung.

Ist einmal der Jahresverbrauch in kwh lokalisiert, kann die Suche nach einem neuen Stromanbieter erfolgen. Hier hat der Kunde noch die Wahl im Bereich der Zahlungsmodalitäten und einer Stromwahl, zwischen Normalstrom und Ökostrom. Bei der Zahlungsart kann je nach Wahl noch ein Rabatt drin liegen.

Der Wechsel zu einem anderen Anbieter:
Aus der Stromtarifliste wählt der Kunde den günstigsten Stromanbieter und fordert von diesem die kostenlosen Unterlagen für einen Stromwechsel an. Schon nach kurzer Zeit flattern dem Verbraucher die Infos und ein Wechsel-Vertrag per Post ins Haus. Der Rest für den Verbraucher besteht nur noch in der Unterschrift des Wechsel- Vertrages, als auch der Rücksendung. Damit ist für den Verbraucher der Wechsel abgeschlossen.

Ist der Stromdurchfluss auch am Anfang des Wechsels gesichert?
Der Verbraucher erlebt keine Sekunde ohne Strom, dafür sorgt die Versorgungspflicht der Anbieter. Die Wechsel-Formalitäten übernimmt der neue Stromanbieter, es entsteht für den Verbraucher weder ein weiterer Aufwand, noch irgendwelche Kosten.

Lohnt sich die Einsparung eines Stromwechsels?
Mit nur wenigen Handgriffen und einem geringen Zeitaufwand, spart eine Familie bei einem Wechsel des Stromanbieters bis zu 400,- EUR im Jahr. Dieser Betrag kann schon in die nächste Urlaubsplanung einbezogen werden.