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Archiv für April, 2012

Gardinen: preiswert, einfach und äußerst dekorativ

30. April 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ niceguyjames

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Die triste Außenwelt ausblenden? Mit Gardinen, die so kaum jemand besitzt! Alles Unikate! Das geht ganz simpel, erfordert lediglich etwas Kreativität und ein bisschen Zeit.

Alles, was ihr dafür braucht, ist Stoff und Artikel zur Dekoration sowie eine hoffentlich schon vorhandene Gardinenstange oder Leiste. Messt die Fensterfront, die es zu verschönern gilt, in Länge und Höhe aus und kauft euch Polyester – Gitterstoff, der in einer Breite von drei Metern preiswert erhältlich ist. Falls ihr nur über eine an der Decke angebrachte Gardinenleiste verfügt, benötigt ihr zur Befestigung des Stoffes spezielle Metallklammern zum Einhängen in die Schiene. Bei einer Gardinenstange die Gardine einfach locker darüber drapieren und mit großen Reihstichen oder noch einfacher mit Sicherheitsnadeln festhalten.

Und dann auf in die Dekorationsabteilungen von Kaufhäusern oder Bastelläden! Was möchtet ihr in den Vorhängen fixieren? Lasst eurer Kreativität freien Lauf. Vielleicht bunte Satinbänder in allen Längen, wenn es fröhlich wirken soll oder in weiß, wenn ihr ein edleres Ambiente wünscht. Auch Federn, Blätter und Blüten aus Papier oder Satin sind echte Hingucker. Wer es noch auffälliger möchte, steckt kleine Papierschirmchen – oft in Eisbechern zu finden – hinein. Von Faschings-schlangen jetzt zur Narrenzeit über Papiervögel und Totenköpfe, alles ist möglich, nur darf es nicht zu schwer sein.

Gibt es eine einfachere Art, die triste AuĂźenwelt auszublenden, als mit diesen Gardinen? Schreitet zur Tat!

Selber renovieren wie ein Profi

25. April 2012 Keine Kommentare

Schraubstock - flickr/ Janne.

FĂĽr Eigenheimbesitzer stehen des Ă–fteren Renovierungsarbeiten an. Selbst, wer anfangs ĂĽber wenig handwerkliche Kenntnis verfĂĽgt, wird sich mit den Jahren, die er in seinem Zuhause verbringt, einige Erfahrungen aneignen. Wenn man jedes Mal einen Handwerker ruft, wenn der Abfluss tropft oder ein neuer Wandbelag im Wohnzimmer angebracht werden soll, wird man bald ĂĽberrascht sein, wie schnell man Geld ausgeben kann – und in einem Haus fällt regelmäßig Baubedarf an. Die Wohnflächen unterliegen einer natĂĽrlichen Abnutzung durch die Bewohner, viele Baumaterialien wie Holz arbeiten weiter, nachdem sie verbaut wurden, und Wind und Wetter tragen zusätzlich zur Alterung bei. Es sind nicht allein die Materialien, die Geld kosten, am meisten fallen die Arbeitsstunden der Handwerker ins Gewicht. DafĂĽr kann man sich in der Regel allerdings darauf verlassen, dass zuverlässig und fachgerecht gearbeitet wird. Mit etwas Geduld kann man sich jedoch bei kleineren Aufträgen den Handwerker sparen und selbst Hand anlegen. So geht man sicher, dass alles nach den eigenen Vorstellungen läuft und entdeckt vielleicht eine neue Befriedigung in handwerklicher Tätigkeit, die durchaus kreativ sein kann.

Mit Do-It-Yourself-Anleitungen rasch vorwärts kommen
Selbstverständlich ergibt es wenig Sinn, sich alles selbst auszudenken. Es dauert lang und kostet am Ende vielleicht noch mehr Geld und Nerven, wenn man alles über Versuchen probiert. Vielmehr kann man versuchen, Arbeitsanleitungen von erfahrenen Handwerkern für sich zu nutzen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Bücher, die verständliche Auskunft über mehr oder weniger umfangreiche Reparatur- und Renovierungsarbeiten geben. Darüber hinaus kann man aber auch komplexe Bauvorhaben mit Do-It-Yourself-Ratgebern realisieren. Unterstützung hierbei findet man zusätzlich in speziellen Foren, wo konkrete Fragen konstruktiv diskutiert werden können. Man hilft sich gegenseitig und kommt durch unterschiedliche Erfahrungen zur besten Lösung für das jeweilige Vorhaben. Eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen der Arbeit sind auch hochwertige Werkzeuge. Ein Grundausrüstung mit den wichtigsten Werkzeugen, die man immer wieder benötigt, sollte man stets in der Werkstatt haben. Daneben gibt es spezielle Instrumente, die gerade bei größeren Vorhaben die Arbeit erheblich erleichtern. Mit elektrischer Messtechnik beispielsweise ist genaues Arbeiten ein Kinderspiel, ohne dass man ständig den Zollstock neu anlegen, oder sämtliche Maße erst mit dem Bleistift abtragen muss.

Richtig gut schlafen

22. April 2012 Keine Kommentare

cc by prowellwoodworks.com

Das kann man nur, wenn man der Welt den Rücken zu kehren kann, die Schlafzimmertür einfach ins Schloss fällt und man in aller Ruhe bequem und komfortabel entspannt. Die Basis dafür ist das Bett mit passenden Rahmen und Matratze. Bei dem Einkauf von Betten stellen sich viele die Frage, welches Material ist das Beste: Holz, Metall oder doch lieber Kunststoff?
Bei der Suche nach dem Optimum entscheiden sich immer mehr für Betten mit Holzrahmen. Auf internatonalen Möbelmessen sieht man innovative und ungewöhnliche Ideen für Schlafzimmereinrichtungen. Als Lieblingsmaterial wird Holz aus europäischen Wäldern verarbeitet. Neben modernem Design und bezahlbare Qualitätsstandards setzt die Möbelbranche auf formschöne, nachhaltig produzierte und zertifizierte Öko-Möbel. Das verspricht gesunden Schlaf ohne schlechtes Gewissen. Denn diese Möbel sind garantiert ohne Schadstoffe und können später problemlos entsorgt und recycelt werden.

Doch bis dahin kann es einige Jahrzehnte dauern. Betten mit Holzrahmen sind nicht nur im Trend. Sie überzeugen durch solide Verarbeitung und Langlebigkeit, an der sich Generationen noch erfreuen. Man besinnt sich schlichter Formen und lenkt den Blick auf das schön gemaserte Holz. Da in Schlafzimmern notorischer Platzmangel herrscht, wird das Bett als zusätzlicher Stauraum entdeckt. Versteckte, herausziehbare Regalelemente für Bücher und Accessoires. Ganz neu sind Blumenkästen am Bett.
Viele Schlafexperten experimentieren mit Hightechmaterialien, um sich dann doch wieder auf bewährte Holzkonstruktionen zu besinnen. Das Bett mit Holzrahmen und individuell verstellbarem Lattenrost geben jedem Schläfer halt, stützen und federn sanft ab. Wichtig für den erholsamen Schlaf ist nur noch die Matratze mit dem perfekten Härtegrad. Man kann zum Schluss feststellen, aus Holzklasse-Betten wurden Komfort-Betten.

Das eigene Heim finanzieren

10. April 2012 Keine Kommentare

Eigenheim - flickr/pizzodisevo (therapy - terapia - Therapie)

Nie war es so einfach wie heute, in eigene vier Wände einzuziehen. Grund sind die seit einigen Jahren sehr niedrigen Zinsen. Gegenüber früheren Tagen sind diese nur noch halb so hoch – eine wesentliche Erleichterung, auch wenn die Beleihungsgrenze für Hypotheken von 60% der Bausumme wieder stärker beachtet wird. Ohne Eigenkapital oder Eigenleistung geht es also nicht.

Zwei andere Aspekte deuten ebenfalls darauf hin, dass die Entscheidung zur eigenen Immobilie eine gute Entscheidung ist. Einmal gelten die Immobilien als die klassische Möglichkeit, der Inflation ein Schnippchen zu schlagen. Außerdem wird bei einem Eigenheim die Miete in die eigene Tasche gezahlt und geht nicht verloren. Oft ist Kaufen nicht viel teurer als Miete, und so lässt sich mit Wohneigentum auch gut für das Alter vorsorgen.

Doch wo gibt es den günstigen Kredit? Neben die Banken treten wieder verstärkt die Versicherungen, die ihnen mit günstigen Krediten Konkurrenz machen. Ihnen kommt es auf eine langfristige Anlage an. Deshalb ist es auch kein Problem, heute Zinsbindungen von zehn, zwanzig oder gar noch mehr Jahren zu vereinbaren. Das gibt Sicherheit; Preissteigerungen wie bei der Miete sind damit ausgeschlossen. Bei langer Zinsbindung sollte aber an Sondertilgungen gedacht werden. Sie sollten vereinbart werden, damit so im Falle des Falles bei den Zinsen gespart werden kann.

Bei der Auswahl des Kredits sind Kreditportale im Internet nicht immer verlässlich. Nachrechnen lohnt sich, und der Blick sollte sich beim Vergleichen nicht nur auf den Effektivzins, sondern auch auf die gesamten Kreditkosten richten. Auch Kreditvermittler kommen in diesem Bereich in Betracht, aber nur dann, wenn ihre Dienstleistung kostenlos angeboten wird. Oft werden in Kreditportalen nur die günstigsten Kredite eines Anbieters berücksichtigt; sie sind aber unter Umständen an weitere Voraussetzungen gebunden, die nicht jeder Bauwillige erfüllen kann.

Nicht vergessen sollte der Bauherr auch mögliche Sonderfinanzierungen oder Förderungen beispielsweise für Energiesparmaßnahmen. Solche Förderkredite durch die KfW Bank beispielsweise sind nicht nur zinsgünstig; diese werden unter Umständen auch nicht auf die Beleihungsgrenze angerechnet und bieten somit zusätzliche Finanzierungsspielräume.

Eigentumswohnung – laufende Nebenkosten in der Kalkulation nicht vergessen

7. April 2012 Keine Kommentare

Eigenheim - cc by geograph.org.uk/ Apartment Block - Fareham/Colin Babb

Ein Eigenheim in einer der Metropolen in Deutschland verbindet ein anspruchsvolles Wohnambiente mit den Vorzügen einer Großstadt und der perfekt ausgebauten Infrastruktur. Ein Einfamilienhaus ist jedoch in den Metropolen in der Regel meist unbezahlbar für Normalverdiener. Deutlich geringer sind die Kosten für den Erwerb einer Eigentumswohnung, da sich die Grundstückspreise dabei auf die Besitzer verteilen. Allerdings dürfen weitere Kosten neben dem eigentlichen Erwerb einer Eigentumswohnung in München, Hamburg, Berlin oder in weiteren Städten in der Kalkulation nicht vergessen werden. Beispielsweise wird in der Regel ein Hausgeld für die Eigentumswohnung veranschlagt, das der Verwalter im Auftrag Eigentümergemeinschaft unter anderem für die regelmäßigen Reparatur- und Instandhaltungskosten und Nebenkosten verwendet.

Nebenkosten bei der Eigentumswohnung
Zu den Nebenkosten beim Erwerb einer Eigentumswohnung zählen Notar- und Gerichtskosten sowie die zu entrichtende Grundsteuer, die auch in den Folgejahren ein Mal jährlich gezahlt werden muss. Die monatlichen Nebenkosten der Eigentumswohnungen werden gemäß dem Wirtschaftsplan des Verwalters in Form von Hausgeld gezahlt, zum Jahresende wird üblicherweise eine Abrechnung über die Ausgaben aus dem Hausgeld laut Wirtschaftsplan erstellt. Gemessen am Anteil des Miteigentums an der Gesamtfläche werden die Kosten auf die jeweilige Eigentumswohnung aufgeteilt, dies gilt unter anderem für die Abfallgebühren, die Straßenreinigung, Niederschlagswasser, Winterdienst, Gartenpflege, Hausreinigung, Instandhaltung, Bankgebühren, Hausmeisterkosten und beispielsweise auch für den allgemein genutzten Strom im Treppenhaus. Die Kosten für die Tätigkeiten des Verwalters, Gebäudeversicherung und die Haftpflichtversicherung für Hausbesitzer werden ebenfalls in der Regel über den Eigentumsanteil an der Gesamtfläche im Hausgeld für die Eigentumswohnungen einkalkuliert.
Separat nach Wohneinheiten werden normalerweise die Kosten fĂĽr das Kabelfernsehen oder fĂĽr den Lift abgerechnet.

Generell gilt beim Kauf von Immobilien als Kapitalanlage oder als Eigenheim, dass mit den Kosten für den Erwerb noch längst nicht alle Ausgaben abgegolten sind. Wer sich ein Haus oder eine Eigentumswohnung als Eigenheim kauft, kann künftig zwar mietfrei wohnen, doch die Nebenkosten wie Strom, Heizung, Wasser, Abwasser, Abfallentsorgung und vieles mehr müssen regelmäßig getragen werden. Hinzu kommt, dass die meisten für den Kauf vom Haus oder der Eigentumswohnung eine Immobilienfinanzierung benötigen, deren Ratenzahlung ebenfalls monatlich erfolgen muss.
Eine Eigentumswohnung in München, Berlin, Hamburg oder in weiteren Großstädten bietet gleichzeitig auch unzählige Vorteile, denn obwohl die Lebenshaltungskosten in vielen Metropolen höher sind als auf dem Land, kann beispielsweise in der Großstadt häufig ganz auf das Auto verzichtet werden, was bei den aktuellen Spritpreisen mit deutlichen Einsparungen verbunden ist. Die Nähe zu den Wirtschaftsunternehmen, zu kulturellen Highlights und attraktive Freizeitangebote sind nur einige der Vorteile, die der Kauf einer Eigentumswohnung in den Metropolen in Deutschland mit sich bringt.