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Archiv für die Kategorie ‘Eigenheim’

Jetzt den Garten winterfertig machen

31. Oktober 2016 Keine Kommentare

denqbar-gartenhaechsler-gartenJetzt wo die Temperaturen fallen und der Winter sich ankĂŒndigt, ist es an der Zeit den Garten fĂŒr den Winter bereit zu machen. Um die Arbeiten im eigenen Garten zuverlĂ€ssig und krĂ€fteschonend ausfĂŒhren zu können stehen den HobbygĂ€rtnern mittlerweile zahlreiche GerĂ€te zu VerfĂŒgung.

Neben RasenmĂ€her, Motorsense und Co. werden auch HĂ€cksler immer beliebter – und dies nicht ohne Grund!
Im Folgenden werden nun die wichtigsten Faktoren zum Thema „HĂ€cksler“ aufgefĂŒhrt und anschließend der BenzinhĂ€cksler als konkretes Beispiel vorgestellt.

Der HĂ€cksler – ein nahezu unerlĂ€ssliches GartengerĂ€t
Ganz egal wie ein Garten im Detail gestaltet ist: Nahezu jede GrĂŒnanlage weist einen umfangreichen Pflanzenwuchs in Form von BĂ€umen, StrĂ€uchern, Hecken und Co. auf der in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden beschnitten werden sollte. Denn nur so kann die Gesundheit der Pflanzen beibehalten und ein physiologisches Wachstum gefördert werden.
Mit Hilfe eines HĂ€ckslers lassen sich genau diese Abschnitte schnell und einfach bearbeiten. Denn diese GerĂ€te können sowohl kleine Zweige wie auch dickere Äste zuverlĂ€ssig in kleines HĂ€ckselstreu zerkleinern, was anschließend deutlich komprimierter entsorgt oder der Natur wieder als DĂŒnger (in Form von Streugut) zurĂŒckgefĂŒhrt werden kann.
Mit Hilfe eines GartenhĂ€ckslers werden daher nicht nur unschöne Ansammlungen von Schnittgut vermieden, sondern auch eigentlicher „Abfall“ recycelt. Denn das HĂ€ckselgut weist viele NĂ€hrstoffe auf die dem Boden (zum Beispiel im Blumenbeet) ganz natĂŒrlich wieder zurĂŒckgegeben werden können.

Wesentliche Vor- und Nachteile eines BenzinhÀckslers
WĂ€hrend frĂŒher nahezu ausschließlich elektrisch betriebene HĂ€cksler angeboten wurden so können die HobbygĂ€rtner heutzutage auch zwischen zahlreichen BenzinhĂ€ckseln auswĂ€hlen.
BenzinhĂ€cksler bringen einen eindeutigen Vorteil mit sich: Sie können Ă€ußerst flexibel eingesetzt werden. Denn wĂ€hrend elektrisch betriebene GerĂ€te stets auf eine standortnahe Stromquelle angewiesen sind so können die BenzinhĂ€cksler auch in sehr abgelegenen – und stromfreien – Bereichen zum Einsatz kommen.

Vergleichbar mit vielen anderen BenzingerĂ€ten so weisen auch die BenzinhĂ€cksel die fĂŒr den Betrieb notwendigen ZĂŒndkerzen auf. Diese sollten regelmĂ€ĂŸig kontrolliert und bei Bedarf auch ausgetauscht werden. Zudem sind die mit Benzin betriebenen HĂ€cksler deutlich lĂ€rmintensiver. Dieser Aspekt sollte vor allem dann beachtet werden wenn die eigene Außenanlage inmitten einer eng bewohnten Siedlung liegt!

Ein perfekter Garten Dank professioneller UnterstĂŒtzung
In der heutigen Zeit lĂ€sst sich auch eine besonders großflĂ€chige und intensiv bewachsene Außenanlage leicht und zuverlĂ€ssig pflegen – Dank gezielt eingesetzter GartengerĂ€te. Der BenzinhĂ€cksler ist nur ein Beispiel dafĂŒr, wie praktisch und hilfreich einzelne GartengerĂ€te sein können. Mit ihrer Hilfe lassen sich einzelne TĂ€tigkeiten im Garten nicht nur deutlich schneller, sondern vor allem auch wirtschaftlicher ausfĂŒhren. Denn am Beispiel des HĂ€ckslers wird deutlich, dass sich der zunĂ€chst entstandene „Abfall“ durch eine gezielte Verarbeitung zu einem „wertvollen“ DĂŒnger wandeln kann.

Sicher zuhause Wohnen mit einem Hausnotruf-System

18. Dezember 2012 Keine Kommentare
cc by flickr / niceguyjames

cc by flickr / niceguyjames

Viele Àltere Menschen möchten im höheren Alter lieber Zuhause  Wohnen bleiben, anstatt in ein Altenheim zu ziehen. Damit das Wohnen trotzdem sicher ist, nutzen viele Senioren die Vorteile eines Hausnotrufs. Dieser gewÀhrleistet im Notfall schnelle Hilfe durch geschultes Fachpersonal.

FĂŒr wen kommen Hausnotrufe in Frage?

Hausnotrufe sind fĂŒr viele Menschen sinnvoll. Besonders Alleinlebende, Senioren oder BewegungseingeschrĂ€nkte profitieren von der Installation eines Hausnotruf-Systems. Aber auch Diabetiker, Allergiker oder chronisch kranke Menschen nutzen oft die Vorteile eines Hausnotrufs. Alle diese Zielgruppen haben gemeinsam, dass ihr Unfallrisiko erhöht ist oder die Chance auf schnelle Hilfe im Notfall deutlich niedriger ist. Gerade alleinlebende Senioren haben aufgrund des höheren Alters ein gesteigertes Unfallrisiko und sind im Notfall auf sich allein gestellt. Da aber viele dieser Betroffenen nicht in ein Alten-oder Pflegeheim umziehen möchten, bietet der Hausnotruf eine gĂŒnstige und vor allem zuverlĂ€ssige Alternative. Weiterer Vorteil: FĂŒr Menschen mit vorhandener Pflegestufe ĂŒbernimmt die zustĂ€ndige Pflegekasse die Kosten fĂŒr das Basispaket eines Hausnotrufs.

Wie funktioniert ein solches Hausnotruf-System?

GrundsĂ€tzlich besteht ein Hausnotruf aus drei Komponenten: Der Basisstation, dem Funksender und der Notrufzentrale. Der Funksender (auch Funkfinger genannt) wird vom Betroffenen entweder am Handgelenk oder um den Hals getragen. Er enthĂ€lt einen roten Notfall-Knopf, der in einer Notsituation betĂ€tigt werden kann. Außerdem verfĂŒgen manche Funksender ĂŒber einen Fallsensor, der bei einem Sturz des Betroffenen selbstĂ€ndig Alarm schlagen kann. Sobald der Alarm ausgelöst wurde, funkt der Sender ein Signal an die Basisstation. Diese ist entweder mit dem Telefonanschluss, dem Internet oder dem Mobilfunknetz verbunden und verfĂŒgt ĂŒber eine Gegensprechanlage sowie ebenfalls einen Notfall-Knopf. Die Basisstation stellt nun eine Sprachverbindung zur Hausnotrufzentrale her. Der Betroffene kann somit seine aktuelle Verfassung erlĂ€utern (oder Entwarnung geben), sodass die Notrufzentrale je nach Situation einen Rettungswagen, einen Pfleger oder eine andere vorher festgelegte Person (z.B. Nachbar) losschickt.

Des Weiteren kann ein Hausnotruf-System mit einigen Zusatzleistungen ausgestattet sein. Dies umfasst beispielsweise die SchlĂŒsselhinterlegung, einen Rauchmelder, einen Mobilnotruf oder die sogenannte Totemannfunktion. All diese Zusatzleistungen erhöhen weiter die Sicherheit der Betroffenen, sodass diese aber auch deren Angehörige wesentlich beruhigter schlafen können.

Hausnotrufe sind sinnvolle und zuverlĂ€ssige Systeme, die das Wohnen fĂŒr Senioren, Behinderte oder kranken Menschen in den eigenen vier WĂ€nden sicherer machen. Im Notfall kann somit schnelle Hilfe garantiert werden und die Betroffenen bewahren sich trotzdem ihr selbstĂ€ndiges Leben daheim.

Das eigene Heim finanzieren

10. April 2012 Keine Kommentare

Eigenheim - flickr/pizzodisevo (therapy - terapia - Therapie)

Nie war es so einfach wie heute, in eigene vier WĂ€nde einzuziehen. Grund sind die seit einigen Jahren sehr niedrigen Zinsen. GegenĂŒber frĂŒheren Tagen sind diese nur noch halb so hoch – eine wesentliche Erleichterung, auch wenn die Beleihungsgrenze fĂŒr Hypotheken von 60% der Bausumme wieder stĂ€rker beachtet wird. Ohne Eigenkapital oder Eigenleistung geht es also nicht.

Zwei andere Aspekte deuten ebenfalls darauf hin, dass die Entscheidung zur eigenen Immobilie eine gute Entscheidung ist. Einmal gelten die Immobilien als die klassische Möglichkeit, der Inflation ein Schnippchen zu schlagen. Außerdem wird bei einem Eigenheim die Miete in die eigene Tasche gezahlt und geht nicht verloren. Oft ist Kaufen nicht viel teurer als Miete, und so lĂ€sst sich mit Wohneigentum auch gut fĂŒr das Alter vorsorgen.

Doch wo gibt es den gĂŒnstigen Kredit? Neben die Banken treten wieder verstĂ€rkt die Versicherungen, die ihnen mit gĂŒnstigen Krediten Konkurrenz machen. Ihnen kommt es auf eine langfristige Anlage an. Deshalb ist es auch kein Problem, heute Zinsbindungen von zehn, zwanzig oder gar noch mehr Jahren zu vereinbaren. Das gibt Sicherheit; Preissteigerungen wie bei der Miete sind damit ausgeschlossen. Bei langer Zinsbindung sollte aber an Sondertilgungen gedacht werden. Sie sollten vereinbart werden, damit so im Falle des Falles bei den Zinsen gespart werden kann.

Bei der Auswahl des Kredits sind Kreditportale im Internet nicht immer verlĂ€sslich. Nachrechnen lohnt sich, und der Blick sollte sich beim Vergleichen nicht nur auf den Effektivzins, sondern auch auf die gesamten Kreditkosten richten. Auch Kreditvermittler kommen in diesem Bereich in Betracht, aber nur dann, wenn ihre Dienstleistung kostenlos angeboten wird. Oft werden in Kreditportalen nur die gĂŒnstigsten Kredite eines Anbieters berĂŒcksichtigt; sie sind aber unter UmstĂ€nden an weitere Voraussetzungen gebunden, die nicht jeder Bauwillige erfĂŒllen kann.

Nicht vergessen sollte der Bauherr auch mögliche Sonderfinanzierungen oder Förderungen beispielsweise fĂŒr Energiesparmaßnahmen. Solche Förderkredite durch die KfW Bank beispielsweise sind nicht nur zinsgĂŒnstig; diese werden unter UmstĂ€nden auch nicht auf die Beleihungsgrenze angerechnet und bieten somit zusĂ€tzliche FinanzierungsspielrĂ€ume.

Eigentumswohnung – laufende Nebenkosten in der Kalkulation nicht vergessen

7. April 2012 Keine Kommentare

Eigenheim - cc by geograph.org.uk/ Apartment Block - Fareham/Colin Babb

Ein Eigenheim in einer der Metropolen in Deutschland verbindet ein anspruchsvolles Wohnambiente mit den VorzĂŒgen einer Großstadt und der perfekt ausgebauten Infrastruktur. Ein Einfamilienhaus ist jedoch in den Metropolen in der Regel meist unbezahlbar fĂŒr Normalverdiener. Deutlich geringer sind die Kosten fĂŒr den Erwerb einer Eigentumswohnung, da sich die GrundstĂŒckspreise dabei auf die Besitzer verteilen. Allerdings dĂŒrfen weitere Kosten neben dem eigentlichen Erwerb einer Eigentumswohnung in MĂŒnchen, Hamburg, Berlin oder in weiteren StĂ€dten in der Kalkulation nicht vergessen werden. Beispielsweise wird in der Regel ein Hausgeld fĂŒr die Eigentumswohnung veranschlagt, das der Verwalter im Auftrag EigentĂŒmergemeinschaft unter anderem fĂŒr die regelmĂ€ĂŸigen Reparatur- und Instandhaltungskosten und Nebenkosten verwendet.

Nebenkosten bei der Eigentumswohnung
Zu den Nebenkosten beim Erwerb einer Eigentumswohnung zĂ€hlen Notar- und Gerichtskosten sowie die zu entrichtende Grundsteuer, die auch in den Folgejahren ein Mal jĂ€hrlich gezahlt werden muss. Die monatlichen Nebenkosten der Eigentumswohnungen werden gemĂ€ĂŸ dem Wirtschaftsplan des Verwalters in Form von Hausgeld gezahlt, zum Jahresende wird ĂŒblicherweise eine Abrechnung ĂŒber die Ausgaben aus dem Hausgeld laut Wirtschaftsplan erstellt. Gemessen am Anteil des Miteigentums an der GesamtflĂ€che werden die Kosten auf die jeweilige Eigentumswohnung aufgeteilt, dies gilt unter anderem fĂŒr die AbfallgebĂŒhren, die Straßenreinigung, Niederschlagswasser, Winterdienst, Gartenpflege, Hausreinigung, Instandhaltung, BankgebĂŒhren, Hausmeisterkosten und beispielsweise auch fĂŒr den allgemein genutzten Strom im Treppenhaus. Die Kosten fĂŒr die TĂ€tigkeiten des Verwalters, GebĂ€udeversicherung und die Haftpflichtversicherung fĂŒr Hausbesitzer werden ebenfalls in der Regel ĂŒber den Eigentumsanteil an der GesamtflĂ€che im Hausgeld fĂŒr die Eigentumswohnungen einkalkuliert.
Separat nach Wohneinheiten werden normalerweise die Kosten fĂŒr das Kabelfernsehen oder fĂŒr den Lift abgerechnet.

Generell gilt beim Kauf von Immobilien als Kapitalanlage oder als Eigenheim, dass mit den Kosten fĂŒr den Erwerb noch lĂ€ngst nicht alle Ausgaben abgegolten sind. Wer sich ein Haus oder eine Eigentumswohnung als Eigenheim kauft, kann kĂŒnftig zwar mietfrei wohnen, doch die Nebenkosten wie Strom, Heizung, Wasser, Abwasser, Abfallentsorgung und vieles mehr mĂŒssen regelmĂ€ĂŸig getragen werden. Hinzu kommt, dass die meisten fĂŒr den Kauf vom Haus oder der Eigentumswohnung eine Immobilienfinanzierung benötigen, deren Ratenzahlung ebenfalls monatlich erfolgen muss.
Eine Eigentumswohnung in MĂŒnchen, Berlin, Hamburg oder in weiteren GroßstĂ€dten bietet gleichzeitig auch unzĂ€hlige Vorteile, denn obwohl die Lebenshaltungskosten in vielen Metropolen höher sind als auf dem Land, kann beispielsweise in der Großstadt hĂ€ufig ganz auf das Auto verzichtet werden, was bei den aktuellen Spritpreisen mit deutlichen Einsparungen verbunden ist. Die NĂ€he zu den Wirtschaftsunternehmen, zu kulturellen Highlights und attraktive Freizeitangebote sind nur einige der Vorteile, die der Kauf einer Eigentumswohnung in den Metropolen in Deutschland mit sich bringt.

Was sollte man beim Verkauf einer Wohnung beachten?

24. MĂ€rz 2012 1 Kommentar

cc by flickr/emstein77

Wenn jemand seine Wohnung in Leverkusen oder einer anderen Stadt verkaufen möchte, sollte er sich zuerst informieren, welcher Verkaufswert realistisch ist. Niemand wird eine sanierungsbedĂŒrftige Wohnung mit 40 Quadratmeter um 200.000 Euro kaufen. Informationen ĂŒber den Kaufpreis kann man auf der Bezirksstelle erfahren, welche den aktuellen Quadratmeterpreis bekannt gibt. Mit dem Quadratmeterpreis und dem Zustand wie der Einrichtung der Wohnung kann schon ein ungefĂ€hrer Verkaufswert ermittelt werden.

Zudem muss beachtet werden, welche Einrichtungen in der Wohnung verbleiben, denn eine EinbaukĂŒche mit einem Einbauwandverbau kann weitaus höher veranschlagt werden als ein einzelner Verbau und ein Elektroherd, welcher alleine in der KĂŒche steht. Hier ist etwas FingerspitzengefĂŒhl gefragt. Da man aber womöglich seinen KĂ€ufern entgegenkommen muss beziehungsweise Haus- oder WohnungskĂ€ufer gerne handeln, sollte der Preis von Beginn an etwas höher angesetzt werden. Dies bringt einen grĂ¶ĂŸeren Spielraum bei der Preisverhandlung. Wer seine Wohnung ohne Makler verkaufen möchte, muss selbst fĂŒr Fotos sorgen und diese mit der Beschreibung inserieren. Wichtig ist, dass die Bilder der Wohnung ansprechend wirken und nicht der Abstellraum fotografiert wird.

Wer einen Makler fĂŒr den Wohnungsverkauf engagiert, hat zwar keine Arbeit mit dem Verkauf, muss aber mit Mehrkosten rechnen. Ein Wohnungsverkauf durch den Makler kostet in etwa zwischen 3 Prozent und 3,5 Prozent. Das sind zudem die einzigen Kosten, welche fĂŒr den VerkĂ€ufer anfallen wĂŒrden. Notariatskosten, GrundbuchsgebĂŒhren oder sonstige Kosten trĂ€gt zur ganzen Hand der KĂ€ufer der Liegenschaft. Wichtig ist, dass im Kaufvertrag vor allem das Übernahmedatum fixiert wird und der KĂ€ufer auf alle MĂ€ngel der Wohnung hingewiesen werden. Wer gewisse MĂ€ngel nicht bekannt gibt, vergeht einen Rechtsbruch und kann bis zur RĂŒckgabe des Kaufpreises hohe GerichtsgebĂŒhren tragen. Die Dauer eines Wohnungsverkaufs –  je nach Lage, Kaufpreis und GrĂ¶ĂŸe der Wohnung – variiert zwischen einem Monat und kann bis hin zu einem halben Jahr dauern.