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Archiv für die Kategorie ‘Mieten/Vermieten’

Die neuen Euroscheine kommen

8. Juli 2013 Keine Kommentare

Werbung für den Euro als Zahlungsmittel? Die Europäische Zentralbank schaltet derzeit unterschiedliche Werbevideos und bewirbt somit den neuen 5 Euro-Geldschein. Ein wenig erstaunlich ist, dass die Werbevideos erst nach der offiziellen Einführung des neuen „Schein-Designs“ bekannt werden. Auf den öffentlich rechtlichen Sendern laufen sie derzeit noch nicht. Es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass die Videos in den nächsten Wochen über die Bildschirme der deutschen Fernseher flimmern werden.


Was will die EZB mit den neuen Videos bezwecken? Die Einführung der neuen Banknote wird zum Anlass genommen, auf die Sicherheitsmerkmale der Banknoten aufmerksam zu machen. Viel geändert hat sich nicht: Lediglich der sogenannte Reliefstreifen an der linken Seite des neuen 5 Euro-Scheins unterscheidet die neue Version der Banknote in puncto Sicherhitsmerkmal von der bisher bekannten. Das Wasserzeichen, das sichtbar wird, wenn man die Banknote gegen das Licht hält, ist unverändert geblieben. Auch der im Innern des Scheins verarbeitete Streifen, der die Ziffer des Banknotenwertes anzeigt, ist nach wie vor vorhanden. In den Kampagnen der EZB kommt dieses Sicherheitsmerkmal nicht zur Sprache. Der Silberstreifen, der das Hologramm des 5 Euro-Geldscheins zeigt, ist in seinem Prinzip unverändert Geblieben. Auch bei den anderen Banknoten, d.h. den 10er und 20er-Geldscheinen ist dieser Streifen auf der rechten Seite der Banknote vorhanden. Die höher wertigen Banknoten verfügen über keinen Streifen. Bei ihnen ist lediglich ein punktueller Bereich der Banknote mit einem Sicherheitsmerkmal, das auf den Lichteinfallswinkel reagiert, ausgestattet. Das Hologramm auf dem Silberstreifen ist übrigens ebenfalls identisch geblieben. Auch schon auf der alten 5er-Banknote war der bekannte Torbogen aus der Antike zu sehen. Wer die neue Banknote in den Händen hält, wird feststellen, dass sich das Material des Geldscheins hochwertiger anfühlt als das der alten Banknoten. Die neue Banknote soll in der alltäglichen Praxis widerstandfähiger sein. Es handelt sich um diejenige Banknote, die am häufigsten für elektronische Zahlungsdienste genutzt wird. Zurzeit müssen viele Automaten noch umgestellt werden, weil sie die neue Banknote noch nicht erkennen. In wenigen Wochen dürfte diese Problematik jedoch überall behoben sein.

Das Video zeigt eine Kundin im TV-Geschäft, die scheinbar den Flat-Screen mit einer 5 Euro-Banknote verwechselt und den Bildschirm gegen das Licht kippt. Somit dürfte die Kundin wohl vergebens nach dem vermeintlichen Wasserzeichen gesucht haben. Mit ein wenig Spaß und Ironie soll hier also die Aufmerksamkeit des Zuschauers geweckt werden. Bestenfalls soll er dafür sensibel gemacht werden, dass zurückgegebene Banknoten zumindest grob auf die vorhandenen Sicherheitsmerkmale zu prüfen sind. Somit kann ein jeder seinen Beitrag dazu tun, dass Betrügern und Fälschern keine Chance gegeben wird.

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Ausgesperrt und doch nicht hilflos

28. Juni 2013 Keine Kommentare
cc by wikimedia / Linuxerist

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Nicht nur älteren Menschen ergeht es manchmal so, dass sie sich aus Versehen aus der eigenen Wohnung aussperren. Wer in Eile oder gedankenverloren einfach die Wohnungstür zuschlägt, der kann durchaus seinen Schlüssel im Inneren vergessen. Diese Situation ist umso ärgerlicher, wenn man keinen Ersatzschlüssel unter der Fußmatte oder im Blumentopf versteckt hat. Einen Schlüssel nachmachen lassen ist generell immer eine gute Idee, um zumindest ohne größere Mühe wieder in die eigene Wohnung zu gelangen. Für viele Mieter stellt sich an dieser Stelle jedoch die Frage, wem sie denn eigentlich den Naschlüssel überlassen sollen. Diese Frage hat viel mit dem Thema Vertrauen zu tun und sollte daher sehr genau überlegt sein.

Wer bekommt einen ErsatzschlĂĽssel

Üblicherweise hinterlassen Mieter keinen Nachschlüssel bei dem eigenen Vermieter. Allerdings gibt es auch viele Mietverhältnisse, die voller Vertrauen sind, so dass der Nachschlüssel gerade dort besonders gut aufgehoben sein kann. Ansonsten besteht die Möglichkeit, bei einem Nachbarn im Nebenhaus oder einem Verwandten den Schlüssel zu deponieren. Wichtig für den einzelnen Mieter ist sicherlich die Tatsache, dass man schnell an den Ersatzschlüssel kommt. Denn nur dann ist auch wirklich garantiert, dass ohne viel Aufwand der Zutritt zur eigenen Wohnung gesichert ist.

Andere Alternativen sind oftmals kostspieliger

Wer nun keinen Ersatzschlüssel bei einer Vertrauensperson hinterlegt hat, der wird feststellen, dass ihm letztlich nur der Anruf bei einem Schlüsseldienst bleibt. Dieser berechnet für sein Tätigkwerden allerdings eine Aufwandspauschale, die in aller Regel sofort nach Öffnen der Wohnungstür an den Dienstleister entrichtet werden muss. Wenn alle Stricke reißen, stellt diese Option immer noch eine Alternative dar, um doch noch zurück in die eigene Wohnung zu gelangen.

Ferienwohnung vermieten und selbst gĂĽnstig verreisen

8. Juni 2013 1 Kommentar

cc by wikimedia / Herbert Ortner

Der Gedanke die eigene Wohnung als Ferienwohnung zu vermieten, mag anfangs vielleicht etwas befremdlich wirken. Wer sich jedoch länger mit dem Thema auseinandersetzt, wird mit der Zeit ganz sicher mehr und mehr Gefallen an dieser Idee finden. Wer nicht jeden Raum unbekannten Personen zugänglich machen möchte, der kann sich zum Beispiel zunächst auf das Gästezimmer und das dazugehörige Bad beschränken. Natürlich ist eine kleine Kochnische ebenfalls erforderlich oder aber man serviert seinen Gästen das Frühstück auf der Terrasse. Die Möglichkeiten sind vielfältig, und viele Menschen freuen sich über eine günstige Ferienwohnung, in der sie ihren Urlaub verbringen können.

Eine gĂĽnstige Ferienwohnung vermieten

Viele verbringen ihren Urlaub gern in Deutschland, sie sind auf der Suche nach einer günstigen Unterkunft. Wer Platz in seinem Haus hat und somit die Chance mehr als ein Zimmer bereitzustellen, der sollte eine kleine Wohnung vermieten. Ferienwohnungen werden insbesondere in landschaftlich schönen Regionen und natürlich in den großen Metropolen immer stärker nachgefragt. Die Nachfrage übersteigt bei Weitem das Angebot, es kann sich also durchaus lohnen, eine Wohnung zu vermieten. Je nach Bundesland sind unterschiedliche Voraussetzungen erforderlich für das Vermieten einer Ferienwohnung. Wichtig ist das Anmelden der Einnahmen durch die Vermietung beim Finanzamt, eventuell muss ein Nebenerwerb angemeldet werden. Auskunft über alle Anforderungen an einen zukünftigen Vermieter von Ferienwohnungen geben die Gemeinden sowie die Fremdenverkehrsämter. Werbung für die zu vermietende Wohnung kann man zum Beispiel über das Internet schalten. Auch eine überregionale Anzeige in einem Magazin kann sinnvoll sein. Mit Abstand die beste Werbung und somit den größten Erfolg bringen zufriedene Urlauber, die von ihrem schönen Urlaub in einer ansprechend eingerichteten Unterkunft berichten.

Die eigene Wohnung vermieten, wenn man selbst verreist ist

Wie schon zu Beginn dieses Textes erwähnt, ist es durchaus möglich, die eigene Wohnung als Urlaubsdomizil zu überlassen. Hier spielt Vertrauen eine große Rolle, daher gilt es, die späteren Feriengäste zunächst einmal kennen zu lernen. Nicht selten findet sogar ein Wohnungstausch für die Urlaubszeit statt und dies über Kontinente hinweg. Spezielle Plattformen im Web helfen, geeignete Tauschpartner zu finden. Eine Ferienwohnung vermieten ist gar nicht so schwer. Mitunter ermöglicht es sogar eine eigene besonders günstige Urlaubsreise in das Traumland, denn die Tauschwohnung muss zwar gesäubert werden, aber Mietkosten fallen nicht an.

Der Leitzins der EZB bleibt im Keller

26. November 2012 Keine Kommentare
Europäische Zentralbank EZB

Europäische Zentralbank EZB

Die europäische Zentralbank (EZB) verärgert Sparer, doch gleichzeitig erfreut sie Häuslebauer oder solche, die es in den kommenden Wochen und Monaten werden wollen. Denn die Bank hat – wie von vielen Experten und Sachverständigen erwartet – den Leitzins nicht angetastet und ihn auf dem Niveau von 0,75 Prozent belassen. Seit Juli 2012 liegt der Wert nun bereits auf dieser Marke. Und der Rat der EZB in Frankfurt hat nun beschlossen, diesen Stand für die Euro-Zone fürs Erste auch zu behalten.

Wer ein wenig Geld auf der hohen Kante hat und dieses gern sparen möchte, den trifft die Entscheidung der EZB empfindlich, denn bei einem so niedrigen Zinssatz wie jetzt lohnt sich das Anlegen von Finanzen im Prinzip gar nicht mehr. Wer sich dagegen mit dem Gedanken trägt, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, dürfte sich eher darüber freuen. Denn die Zinsen auf Hypotheken orientieren sich an der Höhe des Leitzinses der EZB. Für diesen Fall bedeutet das logischerweise, dass – einen weiterhin niedrigen Leitzins vorausgesetzt – die Hypothekenzinsen, die Zinsen für Kredite zum Bau einer Immobilie und die Zinsen für die Finanzierung von Bauvorhaben ebenfalls im Keller bleiben werden.

Für den teilweise überhitzten Haus- und Wohnungsmarkt in deutschen Großstädten wie etwa Berlin ist das allerdings keine gute Nachricht, denn wenn die Bauwut hier noch weiter zunimmt, steigen die Kaufpreise für Wohnimmobilien weiter an; das Zinsniveau spielt dabei keine Rolle. Und weil sich die Preise von Kaufimmobilien im Vergleich zu den Mieten in den letzten Jahren viel stärker in die Höhe entwickelt haben, sehen Experten bereits die ersten Anzeichen einer Blase am Horizont. Experten beurteilen die Entscheidung der EZB unabhängig von ihrer Bedeutung für den Immobilienmarkt unterschiedlich. Nach Ansicht einiger Sachverständiger halten sich Mario Draghi, der Chef der EZB, und sein Institut für den Beginn des kommenden Jahres sogar das Hintertürchen offen, den Zinssatz noch einmal herabzusetzen, dann auf ein Niveau von vermutlich 0,5 Prozent. Das dürfte die Kauflaune auf dem privaten Immobiliensektor noch einmal befeuern.

In diesen doch recht unsicheren Zeiten und bei diesem niedrigen Zinsniveau tragen viele Menschen ihr Geld gar nicht erst zur Bank – sondern investieren in ein Eigenheim. Da sich dieser Trend immer mehr verfestigt hat (und sich auch weiterhin verfestigt), gelten Immobilien-Investments inzwischen auch bei Anlegern als todsichere Sache. Laut einer Umfrage des Master-KAG-Anbieters Universal haben heute schon über 40 Prozent der Großanleger eine Immobilien-Rate von neun Prozent in ihrem Portfolio. Knapp die Hälfte dieser Investoren will diese Quote in den kommenden Jahren erhöhen. Auch der Kapitalmarkt setzt also ganz auf die rosigen Aussichten für die Immobilienbranche – bleibt nur zu hoffen, dass die Erwartungen nicht enttäuscht werden.

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Hilfe bei der Wohnungssuche: Der Immobilienmakler

9. November 2012 Keine Kommentare

cc by Flickr/Susannka

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Täglich aufs Neue sind zahllose Menschen auf der Suche nach einer neuen Wohnung. Diese Suche kann unter Umständen recht zeitaufwendig sein, daher entscheiden sich viele Wohnungssuchende, einen Immobilienmakler in Anspruch zu nehmen. Dies ist vor allem sinnvoll, wenn der Interessent nicht viel Zeit erübrigen kann und zudem noch einige klare Vorstellungen besitzt, welche Eigenschaften die neue Wohnung besitzen sollte. Hier gibt es sicherlich viele unterschiedliche Fragen, welche es im Vorfeld mit dem Immobilienmakler zu klären gilt, denn so kann der Experte das richtige Objekt für seine Kunden finden. Geklärt werden müssen zum Beispiel folgende Fragen: Welche Lage wird für die Wohnung bevorzugt? Wie viele Zimmer soll sie haben? Gibt es spezielle Wünsche bezüglich der Aufteilung? Sind Haustiere erlaubt? Diese und sicherlich viele weitere Fragen werden abgeklärt, bevor der Makler sich auf die Suche begibt.

Immobilienmakler vor Ort oder im Netz ausfindig machen
Wer auf der Suche nach einem guten Immobilienmakler ist, kann sich zu diesem Zweck entweder vor Ort umsehen oder aber auch das Internet nutzen. Erfahrungsberichte können bei der Entscheidungsfindung helfen, natürlich spielt auch die Provision eine nicht unwesentliche Rolle, wenn es darum geht, sich für einen Immobilienmakler zu entscheiden. Wichtig ist auch, dass die Chemie stimmt, ein erstes Treffen kann zeigen, ob dies der Fall ist, ansonsten hat es wenig Sinn, zusammenzukommen, denn mehrere Treffen und Wohnungsbesichtigungen stehen ja in der Regel an, wenn erst mal offiziell ein Makler eingeschaltet wurde.

Vertragliche Konditionen aushandeln
Die Provision für einen Makler macht im Durchschnitt etwa zwei bis drei Monatskaltmieten aus. Hier kann geklärt werden, ob die Summe auch in Raten gezahlt werden kann. Außerdem ist schriftlich festzuhalten, ob der Makler auch eine Art Aufwandentschädigung erhält, wenn er kein Projekt gefunden hat. Beide Parteien sollten den Vertrag also gemeinsam gründlich durchgehen, damit es zu keinen Missverständnissen im Nachhinein kommen kann. Nun gilt es , die passende Wohnung finden zu lassen.

Die richtige Immobilie
Einen Immobilienmakler in Anspruch zu nehmen, weist viele Vorteile auf. Der Wohnungssuchende spart Zeit, Mühe und Arbeit, nicht selten natürlich auch Sprit- oder Bahnkosten. Außerdem muss er sich nicht mit den jeweiligen Vermietern treffen, das macht natürlich alles der Makler. Im Endeffekt können wirklich nur adäquate Objekte besichtigt werden, welche auch preislich im angegeben Rahmen liegen. Nicht nur die Immobilienmakler in Darmstadt helfen so bei der Suche nach der Traumwohnung, die sicher wesentlich mehr Spaß macht und eher von Erfolg gekrönt ist, als wenn der Interessent selber etliche Wohnungen ansehen und dann selektieren müsste.