Sparen Sie durch einen Anbieterwechsel bares Geld – der Stromvergleich macht es möglich

6. November 2010 Keine Kommentare

In den letzten Jahren sind die Strompreise auf Bundesebene beachtlich gestiegen. Wenn auch Sie mit Ihrer Stromrechnung unzufrieden sind und sie als zu hoch empfinden, dann bietet sich fĂĽr Sie ein Wechsel des Anbieters an.

Durch einen Wechsel können Sie jährlich mehrere hundert Euro sparen. Damit Sie beim Wechsel keinen Fehler eingehen, sollten Sie im Voraus einen Stromvergleich durchführen. Im Rahmen eines solchen Vergleichs können Sie sich einen Überblick über die Anbieter verschaffen, die für Sie infrage kommen. Zugleich liefert Ihnen der Stromvergleich wichtige Informationen zu den einzelnen Tarifen. So können Sie sich bereits von Anfang an über die jährlichen Stromkosten informieren.

Ein Stromvergleich ist fĂĽr Sie vollkommen kostenlos und zeigt Ihnen das Sparpotenzial, das Ihnen zur VerfĂĽgung steht.

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Shabby Chic – Wohnen mit Möbeln mit Vergangenheit

5. Oktober 2010 Keine Kommentare
Shabby Chic Wandteller Deko

Shabby Chic Wandteller Deko

2V4N9GYNDERF Eine Wohnungseinrichtung als „schäbig“ zu bezeichnen, ist das spätestens seit Entdeckung des „Shabby Chic“ keine Beschimpfung mehr. Im Gegenteil, diese liebevoll restaurierten MöbelstĂĽcke, jedes von ihnen ein Unikat, tragen stolz die Spuren der Vergangenheit zur Schau. Kleine Kratzer und sichtbare Gebrauchsspuren sind absolut erwĂĽnscht, und geben diesem Einrichtungsstil einen ganz besonderen, individuellen Flair.

Tische, Stühle, Kommoden, Holzbänke, Buffets und auch Dekorationsgegenstände im Shabby Style werden gerne mit modernen, neuen Möbeln kombiniert. Das ist durchaus kein Stilbruch, sondern gibt den eigenen vier Wänden eine Unverwechselbarkeit, wie sie persönlicher und individueller nicht sein könnte.

Doch wo werden Anhänger des Shabby Chics denn nun fĂĽndig? Sicherlich ist der Besuch von Trödelmärkten oder Haushaltsauflösungen ein absolutes Muss, will man die Wohnung im Shabby Style einrichten. Immer wieder finden sich hier und da einzelne StĂĽcke, an denen die Zeichen der Zeit nicht spurlos vorĂĽber gingen, die aber dem Todesurteil „SperrmĂĽll“ entkommen sind.

Der Shabby Style präsentiert sich in hellen Farben, ĂĽberwiegend weiĂź. Da heiĂźt es durchaus schon mal Hand anlegen, und das alte, braune Chippendaletischchen abschleifen um ihm einen neuen Anstrich zu verpassen. Anregungen dazu, wie man aus alt zwar nicht neu, dafĂĽr aber shabby werden lässt, bieten einige, sehr informative BĂĽcher zu diesem Thema. Zwei Buchtitel, die man sich auf jeden Fall merken sollte, sind sicherlich: „Shabby Chic: Wohnideen vom Flohmarkt“ oder „Trendiges Wohnen zwischen Vintage Style und Chabby Chic“. Erste EindrĂĽcke, wie so eine Shabby Wohnwelt am Ende aussehen kann, vermittelt sicherlich Villa Olivia.

Doch auch in eBay können sich Fans des Shabby Chics viele Anregungen holen, und nicht zuletzt auch gleich manch ein altes Möbelstück günstig ersteigern. Der Shabby Style ist sicherlich eine gute Alternative für alle, die nicht nur und ausschließlich mit neuen Möbeln vom Fliessband leben wollen, sondern ihr eigenes Heim mit einem Stück sehr persönlicher Individualität einrichten möchten.

Wohngemeinschaften – Was es zu beachten gibt

9. September 2010 Keine Kommentare

Zunächst einmal: Was genau ist eine Wohngemeinschaft? In einer Wohngemeinschaft leben zwei, oder sogar noch mehr Personen, die nicht in einer festen Beziehung zueinander stehen (Partnerschaft, Verwandschaft), in der selben Wohnung (normalerweise eine Mietwohnung). Eine Wohngemeinschaft macht vor allem Sinn für junge Leute, die eine eigene Wohnung nicht finanzieren können, oder in Gesellschaft leben wollen aber keinen Partner haben. Eher selten sind Wohngemeinschaften unter Freunden, nur um Zeit miteinander zu verbringen, aber auch das gibt es.

Nun wie grĂĽndet man eine Wohngemeinschaft?
Im Prinzip genauso wie man einen normalen Mietvertrag abschließt! Der Vermieter einigt sich mit den Mietern auf eine Mietsumme, ob kalt oder warm und was alles sonst noch zu beachten ist. Einziger Unterschied ist, dass auch die Mieter untereinander einen Vertrag abschließen können, in dem geregelt ist, wer welche Aufgaben übernimmt und sich um was kümmert. Das bietet der Vorteil, dass der Vermieter immer sofort weiß bei welchen Problemen er sich an welchen Mieter wenden muss. Diese vertragliche Regelung ist zwar nicht zwingend, aber von Vorteil, falls es Streitigkeiten oder Ähnliches geben sollte. Im Normalfall wird die Miete durch die Anzahl der Personen geteilt und dann dementsprechend ausgezahlt, so dass jeder den gleichen Beitrag bezahlt. Aber auch hier gibt es die Möglichkeit einer ungleichen Aufteilung, wobei die schwächere Partei dann eben mehr im Haushalt machen muss. Ein weiterer wichtiger Punkt ist zu klären, ob der Mietpartner Untermieter oder Mitmieter ist.

Nun zur Findung eines Wohnpartners:
Wohngemeinschaften entstehen nicht immer geplant, wodurch es dazu kommen kann, dass man sich seinen Mietpartner suchen muss und ihn wahrscheinlich dann erst kennen lernt. Gerade hier ist es besonders wichtig ALLES vertraglich zu regeln (Von Besitztümern bei Auflösung bis zum Putzen des Bades), da man seinen Mietpartner nicht oder nicht gut genug kennt. Die beste Lösung ist natürlich einen guten Freund oder eine gute Freundin zu haben, die man schon lange kennt, da man hier auf jeden Fall bessere Grundvorraussetzungen für eine harmonische Wohngemscheinschaft hat.

Und damit schon zur nächsten Kategorie, den Tipps für eine funktionierende Gemeinschaft:
Wie in allen Gemeinschaften ist es sehr wichtig, dass es klare Regeln bezĂĽglich Aufgabenverteilung, Benehmen und Privatssphäre gibt. Dinge wie „Wer kocht“, „Was benutzen wir zusammen“, „Wer entsorgt die Weinflaschen von letzter Nacht“ oder „Wer bringt den MĂĽll runter“ mĂĽssen vor der Beziehung der Wohnung geklärt sein.

Am wichtigsten ist, egal ob man sich vorher kennt oder erst noch kennenlernen muss, dass man sich versteht und auf einer Wellenlänge ist, denn nur so können beide Mietpartner auf Dauer zufrieden sein.

Ende einer Wohnungsuche

1. Juli 2010 Keine Kommentare

Tipps fĂĽr die Wohnungssuche.

Machen sie sich Liste, in der sie ihre Anforderung an ihre zukĂĽnftige Wohnung festhalten.
Wichtige Fragen sollten sie vor Beginn der Wohnungssuche für sich oder mit ihrem Partner oder Familienmitglieder beantworten. Welche Wohnung können sie sich leisten? Wie viele Zimmer bzw. wie viel Quadratmeter benötigen sie?
Welchen Stadtteil bevorzugen sie? Wollen sie ländlich oder stadtnah wohnen? Wie ist die Infrastruktur, gibt es eine gute Bus und Bahnverbindung? Gibt es einen Kiosk, einen Bäcker oder ärztliche Versorgen in naher Umgebung?
Für Familien ist eine schnelle Reichweite von Schulen und Kindergärten sehr wichtig.

All diese Details können sich sehr stark auf dem Mietpreis spiegeln und zu großen Preisdifferenzen führen. Wenn sie sich über ihre Anforderung bewusst werden, kann die suche beginnen.
Es gibt zahlreiche Suchmedien, sie können das Internet nutzen, hier gibt es diverse Webseiten, mit einfach zu bedienenden Suchmaschinen. Sie geben ihre Anforderungen ein, die Suchmaschine schlägt ihnen einige Immobilienobjekte vor.

Eine konventionell, klassische Art, ist die Wohnungssuche in der Zeitung. Die Wohnungsbeschreibung ist meist sehr kurz gefasst, vergleichen sie ihre Liste mit den Angaben. Falls sie weitere Fragen haben, scheuen sie sich nicht den Bekanntmachenden anzurufen und ihre Fragen zu stellen oder einen Besichtigungstermin zu vereinbaren.

Sie können aber auch als Wohnungssuchender einen Aufruf in die Zeitung inserieren. Sie sollten darauf achten, dass sie Wichtige Informationen kurz und präzise zusammenfassen, vergessen sie nicht ihre Rufnummer oder ein Postfach anzugeben.

Eine weitere Möglichkeit die Wohnungssuche zu beenden, ist das Aufsuchen eines Maklers. Ein Makler vermittelt seinen Kunden eine Immobilie.

Sie teilen dem Makler ihre WĂĽnsche mit und dieser begibt sich fĂĽr sie auf die Suche nach einer passenden Immobilie.
Vor allem ratsam an Wohnungssuchende mit Zeitmangel, oder jene die den bequemen Weg bevorzugen.
Sie mĂĽssen sich jedoch im klaren sein, dass ein Makler eine Courtage erheben kann, die bei Mietwohnungen bis zu 2,38% der Kaltmiete, bei einem Wohnungskauf bis zu 6% des Kaufpreises betragen kann. Die Provision oder auch Courtage genannt, wird vom Makler selbst frei vereinbart. Ebenfalls beachten sollten Sie die Heizkosten. Ist die Wohnung nicht mit einer modernen Heizung ausgestattet, kostet Sie das einen ordentlichen Betrag extra.

Wenn sie sich nun für einen Weg oder auch mehrere entschiedenen haben und das passende Objekt entdeckt haben, setzten sich als nächstes mit dem Vermieter in Verbindung, vereinbaren sie einen Besichtigungstermin.
Es ist ratsam das Zielobjekt bei ausreichendem Tageslicht unter die Lupe zu nehmen. Wenn ihnen die Wohnung zusagt und sich der Vermieter fĂĽr sie entscheidet, sind sie nach VertragsabschluĂź endlich an ihrem Ziel gelangt.

Richten sie nun ihre Wohnung nach ihrem Geschmack ein und fĂĽhlen sie sich wohl in ihrem neuen Zuhause.