Wohlfühlatmosphäre mit LED und Lichtern

11. Januar 2013 Keine Kommentare

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Lampen und Leuchten spielen in unserem modernen Leben eine wichtige Rolle. Je nach Stimmung können verschiedene Lichtverhältnisse unsere Gemüter erheitern oder wieder zur Ruhe kommen lassen. Die Geschmäcker sind dabei sehr unterschiedlich und lassen sich für Jeden individuell anpassen.

Natürliches Sonnenlicht ist lebensnotwendig und ein Leitspruch von Innenarchitekten lautet: „Das schönste Licht ist das Tageslicht.“
Aber leider verfügt nicht jede Wohnung über ausreichend Tageslicht, und nachts ist künstliches Lampenlicht für den Zivilisationsmensch unabkömmlich.

Die heutige Lebensart lässt sich ohne die kĂĽnstliche Lichtquelle, die wir in Form von Lampen kennen, gar nicht mehr vorstellen. Und was fĂĽr das Licht im Allgemeinen gilt, das trifft erst recht auf die eigenen vier Wände zu. SchlieĂźlich ist die Wohnung ein Zufluchtsort. Der Ort an dem man aufblĂĽht und den man so herrichtet, dass sich jeder einzelne wie zu Hause fĂĽhlt. Dabei kann die „richtige“ Beleuchtung helfen, die einer Wohnung eine individuelle Note verleiht und viel Atmosphäre erzeugen kann.

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten den Innenraum bestmöglich auszuleuchten. Auf der Internetseite www.led-universum.de findet man dazu eine interessante Alternative.  Welche Lampen man für welchen Raum kauft, welche Birnen man einsetzt, das ist die Aufgabe des Lichtplaners, denn ein ausgeklügelte Lichtkonzept erfordert für jeden Raum eine gezielte Planung.

Um eine stimmungsvolle Klima zu schaffen, könnten LED Lampen helfen. Denn die kleinen Lampen sind individuell einstellbar und für farbige Lichtspiele und –effekte ideal. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie äußerst sparsam im Stromverbrauch sind und sich leicht per Computer steuern lassen. Diese Leuchten sind vielfältig einsetzbar, da sie kaum Wärme erzeugen.
In Puncto Lichtdesign sind diese Lampen universell verwendbar. Hier liegt der Hauptaugenmerk auf „Kinetische Beleuchtung“. Das bedeutet, dass sich das Licht so steuern lässt, dass es beispielsweise über den Tag den Farbton wechseln kann.

Tapeten im 70er Jahre Stil

19. Dezember 2012 Keine Kommentare

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Die 70er Jahre waren noch weit bis in die zweite Hälfte ihres Jahrzehntes von der in den 60er Jahren beginnenden Flower-Power Bewegung geprägt. Die Teenager und jungen Erwachsenen der damaligen Zeit hatten einfach genug vom muffigen Grau der Nachkriegszeit und vor allem der einengenden Denkweise der Kriegsgenerationen. Dazu kamen politische Ereignisse wie der Vietnamkrieg, der den jungen Menschen das Gefühl gab, etwas dagegen setzen zu müssen.

Tapete als Ausdruck von Lebensfreude

Die Flower-Power-Bewegung machte auch vor Tapeten nicht halt und so zogen in die Wohnzimmer der 70er Jahre großformatige Designs ein. Sehr beliebt waren Muster, die an Regenbögen erinnerten oder eine grüne Wiese mit vielen Blumen symbolisierten.
Blumen und Blumenmuster waren neben dem Kreis oder Halbkreis das vorherrschende Element der 70er Jahre Tapete. Natürlich war nicht jeder davon begeistert, sein Wohn- oder Schlafzimmer schön bunt auszukleiden. Neben sehr viel Farbenfrohem gab es auch die etwas dezenter gestalteten Tapeten, meist in Abstufungen eines Farbtones. Dabei überwogen die Farben Braun und Grün. Ornamentik spielte aber immer eine wichtige Rolle. Eines der bekanntesten und sehr weit verbreiteten Muster waren große, ineinander liegende Kreise in Braun, Rot, Orange und Gelb auf dunkelbraunem Untergrund.

Der Stil der 70er ist wieder in

Wie so viele Dinge erlebt auch die Tapete aus den 70ern ein Comeback und warum auch nicht. Die 80er und 90er waren durch die Raufasertapete geprägt und im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrhunderts war oftmals ein schlichtes Grau das höchste der Gefühle. Es ist wirklich Zeit, das die Welt wieder etwas bunter wird, auch außerhalb von Fernseher und Internet.
Erstaunlicherweise gibt es noch große Vorräte an Originaltapeten aus dieser Zeit, sodass es für den Fan von Retro-Stil oder Shabby-chic kein Problem darstellt, seine Wohnung zu komplettieren. Wer sich außerhalb dieses Trends bewegt, kann trotzdem gefallen an den vielfältigen Mustern und Ornamenten der 70er finden. Es muss ja nicht gleich die gesamte Wohnung sein.

Sicher zuhause Wohnen mit einem Hausnotruf-System

18. Dezember 2012 Keine Kommentare
cc by flickr / niceguyjames

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Viele ältere Menschen möchten im höheren Alter lieber Zuhause  Wohnen bleiben, anstatt in ein Altenheim zu ziehen. Damit das Wohnen trotzdem sicher ist, nutzen viele Senioren die Vorteile eines Hausnotrufs. Dieser gewährleistet im Notfall schnelle Hilfe durch geschultes Fachpersonal.

FĂĽr wen kommen Hausnotrufe in Frage?

Hausnotrufe sind für viele Menschen sinnvoll. Besonders Alleinlebende, Senioren oder Bewegungseingeschränkte profitieren von der Installation eines Hausnotruf-Systems. Aber auch Diabetiker, Allergiker oder chronisch kranke Menschen nutzen oft die Vorteile eines Hausnotrufs. Alle diese Zielgruppen haben gemeinsam, dass ihr Unfallrisiko erhöht ist oder die Chance auf schnelle Hilfe im Notfall deutlich niedriger ist. Gerade alleinlebende Senioren haben aufgrund des höheren Alters ein gesteigertes Unfallrisiko und sind im Notfall auf sich allein gestellt. Da aber viele dieser Betroffenen nicht in ein Alten-oder Pflegeheim umziehen möchten, bietet der Hausnotruf eine günstige und vor allem zuverlässige Alternative. Weiterer Vorteil: Für Menschen mit vorhandener Pflegestufe übernimmt die zuständige Pflegekasse die Kosten für das Basispaket eines Hausnotrufs.

Wie funktioniert ein solches Hausnotruf-System?

Grundsätzlich besteht ein Hausnotruf aus drei Komponenten: Der Basisstation, dem Funksender und der Notrufzentrale. Der Funksender (auch Funkfinger genannt) wird vom Betroffenen entweder am Handgelenk oder um den Hals getragen. Er enthält einen roten Notfall-Knopf, der in einer Notsituation betätigt werden kann. Außerdem verfügen manche Funksender über einen Fallsensor, der bei einem Sturz des Betroffenen selbständig Alarm schlagen kann. Sobald der Alarm ausgelöst wurde, funkt der Sender ein Signal an die Basisstation. Diese ist entweder mit dem Telefonanschluss, dem Internet oder dem Mobilfunknetz verbunden und verfügt über eine Gegensprechanlage sowie ebenfalls einen Notfall-Knopf. Die Basisstation stellt nun eine Sprachverbindung zur Hausnotrufzentrale her. Der Betroffene kann somit seine aktuelle Verfassung erläutern (oder Entwarnung geben), sodass die Notrufzentrale je nach Situation einen Rettungswagen, einen Pfleger oder eine andere vorher festgelegte Person (z.B. Nachbar) losschickt.

Des Weiteren kann ein Hausnotruf-System mit einigen Zusatzleistungen ausgestattet sein. Dies umfasst beispielsweise die Schlüsselhinterlegung, einen Rauchmelder, einen Mobilnotruf oder die sogenannte Totemannfunktion. All diese Zusatzleistungen erhöhen weiter die Sicherheit der Betroffenen, sodass diese aber auch deren Angehörige wesentlich beruhigter schlafen können.

Hausnotrufe sind sinnvolle und zuverlässige Systeme, die das Wohnen für Senioren, Behinderte oder kranken Menschen in den eigenen vier Wänden sicherer machen. Im Notfall kann somit schnelle Hilfe garantiert werden und die Betroffenen bewahren sich trotzdem ihr selbständiges Leben daheim.

Der Leitzins der EZB bleibt im Keller

26. November 2012 Keine Kommentare
Europäische Zentralbank EZB

Europäische Zentralbank EZB

Die europäische Zentralbank (EZB) verärgert Sparer, doch gleichzeitig erfreut sie Häuslebauer oder solche, die es in den kommenden Wochen und Monaten werden wollen. Denn die Bank hat – wie von vielen Experten und Sachverständigen erwartet – den Leitzins nicht angetastet und ihn auf dem Niveau von 0,75 Prozent belassen. Seit Juli 2012 liegt der Wert nun bereits auf dieser Marke. Und der Rat der EZB in Frankfurt hat nun beschlossen, diesen Stand für die Euro-Zone fürs Erste auch zu behalten.

Wer ein wenig Geld auf der hohen Kante hat und dieses gern sparen möchte, den trifft die Entscheidung der EZB empfindlich, denn bei einem so niedrigen Zinssatz wie jetzt lohnt sich das Anlegen von Finanzen im Prinzip gar nicht mehr. Wer sich dagegen mit dem Gedanken trägt, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, dürfte sich eher darüber freuen. Denn die Zinsen auf Hypotheken orientieren sich an der Höhe des Leitzinses der EZB. Für diesen Fall bedeutet das logischerweise, dass – einen weiterhin niedrigen Leitzins vorausgesetzt – die Hypothekenzinsen, die Zinsen für Kredite zum Bau einer Immobilie und die Zinsen für die Finanzierung von Bauvorhaben ebenfalls im Keller bleiben werden.

Für den teilweise überhitzten Haus- und Wohnungsmarkt in deutschen Großstädten wie etwa Berlin ist das allerdings keine gute Nachricht, denn wenn die Bauwut hier noch weiter zunimmt, steigen die Kaufpreise für Wohnimmobilien weiter an; das Zinsniveau spielt dabei keine Rolle. Und weil sich die Preise von Kaufimmobilien im Vergleich zu den Mieten in den letzten Jahren viel stärker in die Höhe entwickelt haben, sehen Experten bereits die ersten Anzeichen einer Blase am Horizont. Experten beurteilen die Entscheidung der EZB unabhängig von ihrer Bedeutung für den Immobilienmarkt unterschiedlich. Nach Ansicht einiger Sachverständiger halten sich Mario Draghi, der Chef der EZB, und sein Institut für den Beginn des kommenden Jahres sogar das Hintertürchen offen, den Zinssatz noch einmal herabzusetzen, dann auf ein Niveau von vermutlich 0,5 Prozent. Das dürfte die Kauflaune auf dem privaten Immobiliensektor noch einmal befeuern.

In diesen doch recht unsicheren Zeiten und bei diesem niedrigen Zinsniveau tragen viele Menschen ihr Geld gar nicht erst zur Bank – sondern investieren in ein Eigenheim. Da sich dieser Trend immer mehr verfestigt hat (und sich auch weiterhin verfestigt), gelten Immobilien-Investments inzwischen auch bei Anlegern als todsichere Sache. Laut einer Umfrage des Master-KAG-Anbieters Universal haben heute schon über 40 Prozent der Großanleger eine Immobilien-Rate von neun Prozent in ihrem Portfolio. Knapp die Hälfte dieser Investoren will diese Quote in den kommenden Jahren erhöhen. Auch der Kapitalmarkt setzt also ganz auf die rosigen Aussichten für die Immobilienbranche – bleibt nur zu hoffen, dass die Erwartungen nicht enttäuscht werden.

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Hilfe bei der Wohnungssuche: Der Immobilienmakler

9. November 2012 Keine Kommentare

cc by Flickr/Susannka

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Täglich aufs Neue sind zahllose Menschen auf der Suche nach einer neuen Wohnung. Diese Suche kann unter Umständen recht zeitaufwendig sein, daher entscheiden sich viele Wohnungssuchende, einen Immobilienmakler in Anspruch zu nehmen. Dies ist vor allem sinnvoll, wenn der Interessent nicht viel Zeit erübrigen kann und zudem noch einige klare Vorstellungen besitzt, welche Eigenschaften die neue Wohnung besitzen sollte. Hier gibt es sicherlich viele unterschiedliche Fragen, welche es im Vorfeld mit dem Immobilienmakler zu klären gilt, denn so kann der Experte das richtige Objekt für seine Kunden finden. Geklärt werden müssen zum Beispiel folgende Fragen: Welche Lage wird für die Wohnung bevorzugt? Wie viele Zimmer soll sie haben? Gibt es spezielle Wünsche bezüglich der Aufteilung? Sind Haustiere erlaubt? Diese und sicherlich viele weitere Fragen werden abgeklärt, bevor der Makler sich auf die Suche begibt.

Immobilienmakler vor Ort oder im Netz ausfindig machen
Wer auf der Suche nach einem guten Immobilienmakler ist, kann sich zu diesem Zweck entweder vor Ort umsehen oder aber auch das Internet nutzen. Erfahrungsberichte können bei der Entscheidungsfindung helfen, natürlich spielt auch die Provision eine nicht unwesentliche Rolle, wenn es darum geht, sich für einen Immobilienmakler zu entscheiden. Wichtig ist auch, dass die Chemie stimmt, ein erstes Treffen kann zeigen, ob dies der Fall ist, ansonsten hat es wenig Sinn, zusammenzukommen, denn mehrere Treffen und Wohnungsbesichtigungen stehen ja in der Regel an, wenn erst mal offiziell ein Makler eingeschaltet wurde.

Vertragliche Konditionen aushandeln
Die Provision für einen Makler macht im Durchschnitt etwa zwei bis drei Monatskaltmieten aus. Hier kann geklärt werden, ob die Summe auch in Raten gezahlt werden kann. Außerdem ist schriftlich festzuhalten, ob der Makler auch eine Art Aufwandentschädigung erhält, wenn er kein Projekt gefunden hat. Beide Parteien sollten den Vertrag also gemeinsam gründlich durchgehen, damit es zu keinen Missverständnissen im Nachhinein kommen kann. Nun gilt es , die passende Wohnung finden zu lassen.

Die richtige Immobilie
Einen Immobilienmakler in Anspruch zu nehmen, weist viele Vorteile auf. Der Wohnungssuchende spart Zeit, Mühe und Arbeit, nicht selten natürlich auch Sprit- oder Bahnkosten. Außerdem muss er sich nicht mit den jeweiligen Vermietern treffen, das macht natürlich alles der Makler. Im Endeffekt können wirklich nur adäquate Objekte besichtigt werden, welche auch preislich im angegeben Rahmen liegen. Nicht nur die Immobilienmakler in Darmstadt helfen so bei der Suche nach der Traumwohnung, die sicher wesentlich mehr Spaß macht und eher von Erfolg gekrönt ist, als wenn der Interessent selber etliche Wohnungen ansehen und dann selektieren müsste.