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Artikel Tagged ‘wohnung’

Ausgesperrt und doch nicht hilflos

28. Juni 2013 Keine Kommentare
cc by wikimedia / Linuxerist

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Nicht nur Ă€lteren Menschen ergeht es manchmal so, dass sie sich aus Versehen aus der eigenen Wohnung aussperren. Wer in Eile oder gedankenverloren einfach die WohnungstĂŒr zuschlĂ€gt, der kann durchaus seinen SchlĂŒssel im Inneren vergessen. Diese Situation ist umso Ă€rgerlicher, wenn man keinen ErsatzschlĂŒssel unter der Fußmatte oder im Blumentopf versteckt hat. Einen SchlĂŒssel nachmachen lassen ist generell immer eine gute Idee, um zumindest ohne grĂ¶ĂŸere MĂŒhe wieder in die eigene Wohnung zu gelangen. FĂŒr viele Mieter stellt sich an dieser Stelle jedoch die Frage, wem sie denn eigentlich den NaschlĂŒssel ĂŒberlassen sollen. Diese Frage hat viel mit dem Thema Vertrauen zu tun und sollte daher sehr genau ĂŒberlegt sein.

Wer bekommt einen ErsatzschlĂŒssel

Üblicherweise hinterlassen Mieter keinen NachschlĂŒssel bei dem eigenen Vermieter. Allerdings gibt es auch viele MietverhĂ€ltnisse, die voller Vertrauen sind, so dass der NachschlĂŒssel gerade dort besonders gut aufgehoben sein kann. Ansonsten besteht die Möglichkeit, bei einem Nachbarn im Nebenhaus oder einem Verwandten den SchlĂŒssel zu deponieren. Wichtig fĂŒr den einzelnen Mieter ist sicherlich die Tatsache, dass man schnell an den ErsatzschlĂŒssel kommt. Denn nur dann ist auch wirklich garantiert, dass ohne viel Aufwand der Zutritt zur eigenen Wohnung gesichert ist.

Andere Alternativen sind oftmals kostspieliger

Wer nun keinen ErsatzschlĂŒssel bei einer Vertrauensperson hinterlegt hat, der wird feststellen, dass ihm letztlich nur der Anruf bei einem SchlĂŒsseldienst bleibt. Dieser berechnet fĂŒr sein TĂ€tigkwerden allerdings eine Aufwandspauschale, die in aller Regel sofort nach Öffnen der WohnungstĂŒr an den Dienstleister entrichtet werden muss. Wenn alle Stricke reißen, stellt diese Option immer noch eine Alternative dar, um doch noch zurĂŒck in die eigene Wohnung zu gelangen.

Ferienwohnung vermieten und selbst gĂŒnstig verreisen

8. Juni 2013 1 Kommentar

cc by wikimedia / Herbert Ortner

Der Gedanke die eigene Wohnung als Ferienwohnung zu vermieten, mag anfangs vielleicht etwas befremdlich wirken. Wer sich jedoch lĂ€nger mit dem Thema auseinandersetzt, wird mit der Zeit ganz sicher mehr und mehr Gefallen an dieser Idee finden. Wer nicht jeden Raum unbekannten Personen zugĂ€nglich machen möchte, der kann sich zum Beispiel zunĂ€chst auf das GĂ€stezimmer und das dazugehörige Bad beschrĂ€nken. NatĂŒrlich ist eine kleine Kochnische ebenfalls erforderlich oder aber man serviert seinen GĂ€sten das FrĂŒhstĂŒck auf der Terrasse. Die Möglichkeiten sind vielfĂ€ltig, und viele Menschen freuen sich ĂŒber eine gĂŒnstige Ferienwohnung, in der sie ihren Urlaub verbringen können.

Eine gĂŒnstige Ferienwohnung vermieten

Viele verbringen ihren Urlaub gern in Deutschland, sie sind auf der Suche nach einer gĂŒnstigen Unterkunft. Wer Platz in seinem Haus hat und somit die Chance mehr als ein Zimmer bereitzustellen, der sollte eine kleine Wohnung vermieten. Ferienwohnungen werden insbesondere in landschaftlich schönen Regionen und natĂŒrlich in den großen Metropolen immer stĂ€rker nachgefragt. Die Nachfrage ĂŒbersteigt bei Weitem das Angebot, es kann sich also durchaus lohnen, eine Wohnung zu vermieten. Je nach Bundesland sind unterschiedliche Voraussetzungen erforderlich fĂŒr das Vermieten einer Ferienwohnung. Wichtig ist das Anmelden der Einnahmen durch die Vermietung beim Finanzamt, eventuell muss ein Nebenerwerb angemeldet werden. Auskunft ĂŒber alle Anforderungen an einen zukĂŒnftigen Vermieter von Ferienwohnungen geben die Gemeinden sowie die FremdenverkehrsĂ€mter. Werbung fĂŒr die zu vermietende Wohnung kann man zum Beispiel ĂŒber das Internet schalten. Auch eine ĂŒberregionale Anzeige in einem Magazin kann sinnvoll sein. Mit Abstand die beste Werbung und somit den grĂ¶ĂŸten Erfolg bringen zufriedene Urlauber, die von ihrem schönen Urlaub in einer ansprechend eingerichteten Unterkunft berichten.

Die eigene Wohnung vermieten, wenn man selbst verreist ist

Wie schon zu Beginn dieses Textes erwĂ€hnt, ist es durchaus möglich, die eigene Wohnung als Urlaubsdomizil zu ĂŒberlassen. Hier spielt Vertrauen eine große Rolle, daher gilt es, die spĂ€teren FeriengĂ€ste zunĂ€chst einmal kennen zu lernen. Nicht selten findet sogar ein Wohnungstausch fĂŒr die Urlaubszeit statt und dies ĂŒber Kontinente hinweg. Spezielle Plattformen im Web helfen, geeignete Tauschpartner zu finden. Eine Ferienwohnung vermieten ist gar nicht so schwer. Mitunter ermöglicht es sogar eine eigene besonders gĂŒnstige Urlaubsreise in das Traumland, denn die Tauschwohnung muss zwar gesĂ€ubert werden, aber Mietkosten fallen nicht an.

Tiere in der Mietwohnung: Wann Erlaubnis erforderlich?

13. MĂ€rz 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ warper

cc by flickr/ warper

Es ist immer wieder ein großes Streitthema zwischen Mietern und Vermietern: Welche Tiere dĂŒrfen in der Wohnung gehalten werden und wann muss man vor allem um eine entsprechende Erlaubnis fragen? Eine eindeutige Gesetzeslage gibt es dabei leider nicht, lediglich einige Urteile, auf die sich die einzelnen Parteien berufen können.

Gegen Kleintiere, die in KĂ€fig, Terrarium oder Co. Gehalten werden, kann ein Vermieter prinzipiell nichts sagen. Einzige Ausnahme bilden jedoch Exoten wie giftige Schlangen oder Spinnen. Wenn das Tier gefĂ€hrlich ist oder einfach nur in den Augen anderer als eklig angesehen wird, sollte der Vermieter um Erlaubnis gefragt werden, welcher natĂŒrlich auch seine Zustimmung verweigern kann.

Bei grĂ¶ĂŸeren Tieren, die frei in der Wohnung herumlaufen, wie Katzen oder Hunden, sollte man um Erlaubnis fragen. Generell muss der Vermieter dabei alle Mieter gleich behandeln. Er kann also nicht einfach einem Mieter eine Katze verbieten und sie einem anderen erlauben. Entsprechende EinschrĂ€nkungen mĂŒssen im Mietvertrag geregelt sein. Ist keine entsprechende Klausel im Mietvertrag enthalten, hat der Vermieter auch kein Mitspracherecht bei der Haltung von Tieren.

Wieder im Trend – die Wohnwand

13. Februar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ BillHoller

Wer seine Wohnung oder sein Haus schön und stilvoll einrichten und dabei mit der Zeit gehen möchte, dem bieten sich eine Vielzahl Möglichkeiten:
WohnwĂ€nde, bereits frĂŒher ein Renner fĂŒr jede gute Stube, sind wieder voll im Trend. Ob aus hellem oder dunklem Holz, futuristisch oder lieber konservativ: fĂŒr jeden Geschmack gibt es die passende Wohnwand.

Gute QualitĂ€t muss nicht teuer sein: auch fĂŒr den schmalen Geldbeutel gibt es bereits WohnwĂ€nde ab wenigen Hundert Euro, an denen man lange Zeit Freude hat. Aber auch fĂŒr Freunde exklusiver Designermöbel ist eine große Auswahl an hochwertigen WohnwĂ€nden vorhanden. Meist sind diese aus hochwertigen Holzarten und in aufwendigem Design gefertigt. Wer sehr viel in eine gute Wohnwand investieren möchte, hat die Möglichkeit, sich diese nach eigenen Vorlieben zusammenzustellen.

Moderne WohnwĂ€nde mĂŒssen heutzutage andere AnsprĂŒche erfĂŒllen, als noch vor einigen Jahren: so benötigt man ausreichend StellflĂ€che fĂŒr elektronische GerĂ€te, beispielsweise die mittlerweile oft sehr groß ausfallenden Flachbildfernseher und deren reichhaltiges Zubehör. So finden inzwischen problemlos auch der DVD-Player und die dazu passenden Lautsprecher ihren Platz.

WohnwĂ€nde sind in vielen unterschiedlichen Holzarten und Farbtönen erhĂ€ltlich und bieten so eine perfekte ErgĂ€nzung zur vorhandenen Wandfarbe. So fĂŒgen sie sich stilvoll in den Raum ein, je nach individuellem Geschmack.
Sie können erheblich zu einem guten Wohnambiente beitragen.

Im Gegensatz zu frĂŒher bieten WohnwĂ€nde heute zumeist auch HĂ€ngeschrĂ€nke, die je nach Platz und persönlichen WĂŒnschen platziert werden können. Waren in der guten alten Zeit die Wohnungen meist grĂ¶ĂŸer und die Decken höher, so gibt es in der heutigen Zeit viele Singlewohnungen, die sehr klein ausfallen, deren Bewohner aber dennoch nicht auf eine Wohnwand verzichten möchten. Dank den vielseitigen, flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten, ist das auch nicht notwendig.

Wie finde ich die richtige Wohnwand?

Dank der Möglichkeiten, die das Internet bietet, ist es heutzutage nicht mehr nötig, sich durch den Stadtverkehr zu kĂ€mpfen: WohnwĂ€nde kann man problemlos von zu Hause aus anschauen und sich dann in aller Ruhe fĂŒr das Modell seiner WĂŒnsche entscheiden. Viele Online-Shops bieten zu gĂŒnstigen Konditionen auch Versand per Spedition an, so dasss das gute StĂŒck direkt bis vor die HaustĂŒr geliefert wird. Und wenn sie zu der Wohnwand gĂŒnstig noch andere EinrichtungsgegenstĂ€nde kaufen möchten: meist werden auch noch Möbel, wie Sofas, Sessel, Tisch und vieles mehr angeboten, die perfekt zur Wohnwand der Wahl passen.

WohnwĂ€nde sind wieder voll im Trend. Ob hell oder dunkel, groß oder klein, letzten Endes bleibt die Wahl dem persönlichen Geschmack sowie dem zur VerfĂŒgung stehenden Platz ĂŒberlassen.

Vermieter braucht Zustimmung des Mieters um Wohnung zu betreten

3. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ ABUS Security Tech Germany

cc by flickr/ ABUS Security Tech Germany

Der Deutsche Mieterbund weist aktuell darauf hin, dass das Hausrecht stets beim Mieter einer Wohnung oder eines Hauses liegt. Das heißt konkret, auch der Vermieter darf die RĂ€umlichkeiten des Mieters nicht ohne dessen Zustimmung betreten. So ist natĂŒrlich auch unzulĂ€ssig, dass der Vermieter einen ZweitschlĂŒssel fĂŒr seine vermieteten Objekte behĂ€lt.

Der Mieter darf alleine darĂŒber entscheiden, wer seine Wohnung betritt und wer nicht. Wer sich nicht an ein Verbot hĂ€lt, der begeht Hausfriedensbruch und macht sich damit strafbar. Dies gilt natĂŒrlich auch fĂŒr Hausmeister oder Hausverwalter. Zudem darf der Mieter alleine darĂŒber entscheiden, wer ihn besucht.

Der Vermieter darf dem Mieter keinen Besuch verbieten, es sei denn die entsprechende Person war frĂŒher einmal Mieter in dem Haus und wurde zum Beispiel wegen Randalierens gekĂŒndigt, so die Experten.